Tarifvertrag groß und außenhandel berlin 2020

Ab 2017 sind Tarifverhandlungen und Betriebsratsabdeckung enden in der Kernzone des Systems der Arbeitsbeziehungen – große Fertigungsunternehmen – noch immer stark und im privaten Dienstleistungssektor deutlich schwächer. In Westdeutschland sind rund 41 % aller Beschäftigten im verarbeitenden Gewerbe tarifvertraglich betroffen und werden auch durch einen Betriebsrat vertreten – gegenüber nur 19 % aller westdeutschen Dienstleistungsbeschäftigten und nur 11 % aller Bauarbeiter (Daten aus dem Jahr 2016 – Kohaut/Ellguth 2017). In vielen Branchen haben Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände eine gemeinsame Streitbeilegungsvereinbarung (Schlichtungsvereinbarung) geschlossen. Solche Abwicklungsvereinbarungen legen in der Regel fest, wann die Friedensverpflichtung ausläuft und eine Gewerkschaft daher einen offiziellen Streik ausrufen kann. Sollten die Verhandlungen über einen neuen Tarifvertrag zu keinem Ergebnis führen, können die Tarifparteien das vereinbarte gemeinsame Streitbeilegungsverfahren (Schlichtung) anwenden, um den Ausbruch von Arbeitskampfmaßnahmen zu verhindern. Das Verfahren muss nicht zu einem Kompromiss führen, sondern kann lediglich eine Mediation bewirken. Es gibt kein gesetzliches Mediations- oder Schiedsverfahren. EU-Außenhandelspolitik, Handel, Außenhandelspolitik, Entwicklungszusammenarbeit, Wirtschaft und Finanzen eines Landes / einer Region, Regionale Zusammenarbeit und Bündnisse, Afrikanische Union (AU), Europäische Union Tarifverträge werden von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden für ihre gesamte Branche oder von Gewerkschaften und einem einzelnen Arbeitgeber abgeschlossen. Darüber hinaus arbeiten trilaterale Allianzen im Facharbeiterverkehr auf regionaler und lokaler Ebene. Was die Flüchtlinge betrifft, so haben die Sozialpartner in der Metall-, Chemie- und Druckbranche ihre Tarifverträge über die Integration und Ausbildung von schularmen Schulhebeln auf Flüchtlinge ausgeweitet. Um konkrete Ergebnisse zu erzielen, wird es auch notwendig sein, den Privatsektor in die Lage zu versetzen, die sich daraus ergebenden neuen Marktchancen tatsächlich zu nutzen. Das bedeutet Informationen über Märkte und häufig auch arbeiten, um die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie zu verbessern.

Um Investitionen – ob lokal, regional oder aus Drittländern – anzuziehen, müssen die afrikanischen Länder die Rahmenbedingungen weiter verbessern und Handelserleichterungen realisieren. Der G20-Pakt mit Afrika (CwA) und die Europäische Investitionsoffensive für Drittländer (im Rahmen der Afrika-Europa-Allianz) sind Rahmenbedingungen, die zur Unterstützung dieser Bemühungen genutzt werden sollten. In der Präambel der AfCFTA-Vereinbarung werden acht RECs als “Bausteine” für die AfCFTA bezeichnet (siehe Abbildung auf Seite 3). Jede Liberalisierung des Handels im Rahmen des AfCFTA (über die im Rahmen der REC hinaus) wird zunächst zwischen afrikanischen Ländern und Regionen erfolgen, die noch keine Freihandelsabkommen haben, beispielsweise zwischen der Ostafrikanischen Gemeinschaft (EAC) und der Wirtschaftsgemeinschaft der westafrikanischen Staaten (ECOWAS). Der Anhang zum Bericht über die AfCFTA für den Gipfel der Afrikanischen Union am 10./11. Februar 2019 beschreibt die nächsten Schritte; Die Zahl der innerafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaften wird sich nämlich zunächst erst erhöhen, wenn die AfCFTA umgesetzt ist.


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